oder wie das AMS Arbeitslosen die Jobsuche erschwert




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Aus gegebenem Anlaß

Habe heute mitgehört, wie eine Kollegin bei einer Firma anrief, um sich um eine inserierte Stelle zu bewerben:
"Ist die Stelle schon vergeben?"
Da haben bei mir alle Alarmglocken geläutet. Genau so sollte man nämlich nicht fragen, da legt man dem Gesprächspartner das "Ja" schon regelrecht auf die Zunge.
Besser:
"Ist die Stelle (eh) noch frei?"
(das "eh" muß nicht sein, unterstreicht aber die psychologische Wirkung)
Hier legt man dem Gesprächspartner eine positive Antwort vor.
Angewandte Alltagspsychologie.
30.5.06 23:00
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Katze (31.5.06 06:49)
Klar und immer lächeln beim Telefonieren und vor allem auf störungsfreie ruhige Umgebung achten, besonders dass soll mir mal einer beim Telefonieren bei JT vormachen. Ich bin immer sehr glücklich dass meine Bewerbungen zu 99,9 % nicht telefonisch sind, weil ich kann ich diesem Irrenhaus nicht telefonieren, jedenfalls nicht nach den Standards die ich mir selbst vorgeben!


Cerberos / Website (31.5.06 07:12)
Stimmt, geht mir genauso, deshalb bewerbe ich mich nie bei JTF telefonisch - wenn, dann notier ich's mir und ruf dann, wenn ich zuhause bin, dort an.
Das mit dem Lächeln gelingt mir allerdings schon ohne Telefon meistens eher nicht. *g*

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