oder wie das AMS Arbeitslosen die Jobsuche erschwert




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Der Lebenslauf

Es gibt zwei mehr oder weniger gängige Arten, einen Lebenslauf zu verfassen. Eine davon ist der sog. "Europass-Lebenslauf" oder "europäische Lebenslauf", auf den wir hier nicht näher eingehen werden, da er nach wie vor eher unbeliebt ist. Bei Interesse könnt ihr euch Muster herunterladen: Als Word-Doc oder als PDF.

Die andere und in Österreich nach wie vor üblichste Variante ist der "normale" tabellarische Lebenslauf.

Er beginnt normaler Weise mit der Überschrift "Lebenslauf", viele schreiben allerdings statt dieser Überschrift ihren Namen hin (ich auch) - das ist Geschmackssache.

Es folgt eine Teilüberschrift: "Persönliche Daten". Hier folgen Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdaten (Datum und Ort), Familienstand, und ggf. ob der Präsenzdienst abgeleistet ist oder nicht. Der Name kann hier ausgelassen werden, wenn man ihn als Überschrift verwendet hat.

Es folgt der Block mit der Berufsausbildung, beginnend mit der Schulbildung. In der linken Spalte steht, von wann bis wann (in Jahren genügt völlig), in der Rechten dann die Art der Ausbildung (Volksschule, Gymnasium oder Hauptschule, Lehren, evtl. Universitätsstudien...).

Und nun kommt der wichtigste Block: Die berufliche Laufbahn. Hast Du einen lückenlosen Lebenslauf aufzuweisen (zB weil durchgehend bei derselben Firma beschäftigt oder nie länger als 1, 2 Monate arbeitslos gewesen), kannst Du in der linken Spalte, wo das Von-Bis steht, getrost die Monate dazuschreiben, hast Du aber größere Lücken dazwischen: Schreib nur die Jahre, das sieht dann einfach besser aus.

Hat man berufliche Weiterbildungen besucht, macht es Sinn, diese nach der beruflichen Laufbahn als Extrablock anzuführen - das ist übersichtlicher, als sie zwischen die Jobs zu "quetschen". Außer, es entstünden dadurch zu große Lücken in der beruflichen Laufbahn - dann kann man auf den Weiterbildungs-Block auch verzichten und die Weiterbildungen in seine Berufslaufbahn integrieren.

Nun fehlt nur noch ein Block: Die besonderen Kenntnisse: Die Fremdsprachenkenntnisse, vorhandene EDV-Kenntnisse (möglichst detailliert), usw.

Manche Jobcoaches empfehlen noch zusätzlich, nach den besonderen Kenntnissen einen Block mit "Sonstiges" anzufügen. In diesem können Hobbies, ehrenamtliche Tätigkeiten, Auslandsaufenthalte etc. aufgeführt werden. Wie viel Sinn das macht, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Einen Muster-Lebenslauf findet ihr bei Monster.at.

23.10.08 15:45
 


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